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Suchbegriff: Thomas Altmann

Der DAX eröffnete den Handel am Vormittag nahezu unverändert bei 25.337 Punkten und zeigte sich nach einem starken Jahresauftakt, bei dem die 25.000-Punkte-Marke durchbrochen wurde, zurückhaltend. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die Marktstimmung positiv blieb. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Portfoliomanager Thomas Altmann rechnet mit weiteren Kursgewinnen und verweist darauf, dass es in diesem Handelsjahr bisher nur einen Tag mit Kursverlusten gegeben hat.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der DAX-Index eröffnete nach einem starken Jahresauftakt nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung als „ausgezeichnet” bezeichnet wurde. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist. Portfoliomanager erwarten nach der positiven Entwicklung des Index weitere Gewinne.
Der DAX beendete seine siebentägige Rekordserie mit einem Rückgang von 0,5 %, da die Anleger angesichts geopolitischer Risiken und Gewinnmitnahmen vorsichtig wurden. Auch die US-Märkte gaben nach, wobei große Banken trotz starker Gewinne unter Verkaufsdruck standen. Bayer und RWE übertrafen mit positiven Entwicklungen die Erwartungen, während die Ölpreise aufgrund der Spannungen im Nahen Osten auf ein Dreimonatshoch stiegen. Der japanische Nikkei setzte seine Rekordserie aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Fiskalpolitik fort und stand damit im Gegensatz zur allgemeinen Unsicherheit an den Märkten.
Der DAX erreichte mit über 25.500 Punkten ein neues Rekordhoch, zeigte jedoch eine erhöhte Volatilität, während die Wall Street trotz positiver US-Inflationsdaten Anzeichen von Ermüdung zeigte. Die Berichtssaison begann mit den Ergebnissen von JPMorgan, und angesichts politischer Spannungen kamen Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbanken auf. Die Weltbank hob ihre globale Wachstumsprognose an, doch die Märkte werden angesichts der überkauften Bedingungen und potenzieller negativer Überraschungen zunehmend vorsichtiger.
Der DAX erreichte trotz geopolitischer Spannungen im Iran und einer politischen Auseinandersetzung zwischen Präsident Trump und Fed-Chef Powell über die Unabhängigkeit der Federal Reserve ein neues Rekordhoch von über 25.400 Punkten. Während deutsche Aktien mit sechs Rekordtagen in Folge eine starke Performance zeigten, schwächten sich Automobilaktien aufgrund rückläufiger Umsätze ab. Der Ölmarkt reagierte auf die Spannungen im Nahen Osten mit steigenden Preisen, während Gold angesichts der Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreichte. Die US-Berichtssaison steht vor der Tür und wird Einblicke in die Unternehmensrentabilität und die wirtschaftliche Lage geben.
Der DAX-Index eröffnete höher und eroberte nach dem Rückgang am Freitag mit einem Plus von 0,2 % wieder die 24.000-Punkte-Marke. Es gibt gemischte Signale, da die schwachen Daten des Ifo-Instituts zum Einzelhandelsklima im Gegensatz zu den positiven saisonalen Erwartungen für die November-Entwicklung stehen. Die Ölpreise stiegen aufgrund der Entscheidung der OPEC, die Produktionssteigerungen Anfang 2026 auszusetzen, während die Einkaufsmanagerindizes als wichtige Wirtschaftsindikatoren erwartet werden.
Der deutsche Leitindex DAX schloss am Freitag 0,7% niedriger bei 23.958 Punkten und blieb damit unter der 24.000-Punkte-Schwelle. Trotz zahlreicher Marktimpulse, darunter Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die Gewinnsaison der Unternehmen und positive Entwicklungen im Handelskonflikt zwischen den USA und China, zeigte der deutsche Aktienmarkt nur eine begrenzte Reaktion. Mit einem Wochenverlust von 0,4 % fehlt es dem DAX seit Monaten an Schwung, im Gegensatz zu den dynamischeren Bewegungen an anderen globalen Märkten.
Der DAX zeigte zum Wochenschluss trotz starker Gewinne der US-Tech-Giganten Apple und Amazon Schwäche, bleibt aber auf dem Weg zu einem kleinen Plus im Oktober. Die US-Märkte reagierten positiv auf die Gewinne der Technologiekonzerne: Apple erwartet Rekordumsätze im Weihnachtsgeschäft und Amazon verzeichnete den größten Kurssprung seit einem Jahrzehnt. Der Euro stabilisierte sich gegenüber dem Dollar, während die Ölpreise zurückgingen und der Goldpreis sich über der 4.000-Dollar-Marke hielt. Zu den verschiedenen Unternehmensentwicklungen gehörten der juristische Rückschlag von Bayer, der Gewinnsprung von Audi und der deutliche Gewinnsprung von Coinbase aufgrund des Handels mit Kryptowährungen.
Apple und Amazon meldeten starke Finanzergebnisse, wobei der Nettogewinn von Apple um 86 % auf 27,5 Mrd. USD und der Gewinn von Amazon um 39 % auf 21 Mrd. USD stieg. Apple rechnet mit einem Rekord bei den iPhone-Verkäufen im Weihnachtsgeschäft, während Amazons Cloud-Sparte AWS das stärkste Wachstum seit 2022 verzeichnet. Beide Unternehmen erfüllen die hohen Markterwartungen trotz der Besorgnis über die Risiken einer KI-Blase, und ihre Aktien steigen vor der Markteröffnung deutlich an.

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